Christoph Brunner ist seit 2016 Juniorprofessor am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft der Leuphana Universität Lüneburg und forscht im Bereich gegenwärtiger französischer Kulturtheorien. Sein Fokus liegt auf Theorien des Affekts und deren Resonanz mit medialen Wahrnehmungskontexten in Kunst und Aktivismus. Ein besonderes Interesse besteht in der Prägung eines neuen Erfahrungsbegriffs anhand der Philosophie Willliam James' und der hieraus abgeleiteten Entwicklung eines "relationalen Realismus." Im April 2016 initiierte Christoph Brunner das Archipelago Lab für transversale Praktiken und forscht als Mitgesuchsteller Im Projektverbund Immediations: Art, Media, Event gefördert durch den Social Sciences and Humanities Research Council Canada.